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Gesamtverzinsung 3,5% für 2021

Die Vertreterversammlung der Versicherten der Presse-Versorgung hat die Gesamtverzinsung für das kommende Jahr festgelegt. In 2021 erhalten Kunden für das Vorsorgekonzept Perspektive eine Gesamtverzinsung von 3,5%. Das sind lediglich 0,2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Diese Gesamthöhe ergibt sich aus einer laufenden Verzinsung von 2,6% und einer Schlusszahlung von 0,9%. Auch bei den klassischen Garantie-Konzepten bietet die Presse-Versorgung in 2021 mit einer Gesamtverzinsung von 3,2% weiterhin sehr attraktive Leistungen.

„Nach einem Jahr, in dem 10-jährige Bundesanleihen nur noch Zinsen unter Null gewährten, bietet die Presse-Versorgung Ihren Kunden in 2021 eine Gesamtverzinsung von bis zu 3,5 %. Das ist herausragend“, betont Geschäftsführer Manfred Hoffmann.

Das Sicherungsvermögen der Presse-Versorgung hat einen Buchwert von etwa 7 Mrd. Euro und ist global gestreut in mehr als 50 Anlageklassen investiert. Es verbindet Sicherheitsorientierung mit langfristigen Renditechancen. Alle Anlageentscheidungen folgen einem ganzheitlichen ESG-Ansatz, der eine ökologische Selbstverpflichtung (Environmental) mit sozialer Verantwortung (Social) und guter Unternehmensführung (Governance) verknüpft.


Gehören Sie auch dazu?

Zu unserem potenziellen Kundenkreis zählen die rund 600.000 sozialversicherungspflichten Mitarbeiter der Medienbranche in Deutschland – neben freien und fest angestellten Journalisten auch alle Beschäftigte von Medienkonzernen, PR- und Werbeagenturen sowie Buch- und Zeitschriftenverlagen.

Als kompetenter Ansprechpartner bieten wir der gesamten Kommunikations- und Medienbranche ausgezeichnete Vorsorgeprodukte an. Zu unserem Produktportfolio zählt die Alters-, Hinterbliebenen- sowie Berufs­unfähig­keits- und Pflegeabsicherung.

Was viele bisher vielleicht noch nicht wussten, es besteht auch über unser Familienkonzept die Möglichkeit, Ehe- und Lebenspartner sowie minderjährige Kinder bei uns zu ver­sichern. Dabei spielt der Beruf keine Rolle.


Gesamtverzinsung 3,7% für 2020

Die Vertreterversammlung der Versicherten des Versorgungswerks der Presse hat die Gesamtverzinsung für 2020 festgelegt.

Mit einer Gesamtverzinsung von 3,7% erhalten die Kunden der Presse-Versorgung für das Vorsorgekonzept Perspektive in 2020 eine um 0,3 %-Punkte niedrigere Rendite als in den Vorjahren.

Die Gesamthöhe ergibt sich aus einer laufenden Verzinsung von 2,8% und einer Schlusszahlung von 0,9%. Auch bei den klassischen Garantiekonzepten bietet die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung in 2020 von 3,4% weiterhin sehr attraktive Leistungen.

„Wenn aus Niedrigzinsen Negativzinsen werden, wirkt sich das natürlich auch auf uns aus. Das Preis-Leistungsverhältnis unserer Vorsorgekonzepte bleibt dennoch unerreicht. Das zeigt auch das Wachstum bei den Neukunden um 30 %“, betont der Geschäftsführer, Manfred Hoffmann.

Das Sicherungsvermögen der Presse-Versorgung umfasst ein breit diversifiziertes Portfolio von Kapitalanlagen mit einem Marktwert von 9 Milliarden Euro. Die Anlagestrategie verbindet Sicherheitsorientierung mit langfristigen Renditechancen und ist die Grundlage für die seit Jahrzehnten überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung.


Die R+V ist neuer Partner bei Presse

Die R+V Lebensversicherung AG ist neuer Konsortialpartner der Versorgungswerk der Presse GmbH. Damit können seit Anfang 2019 der genossenschaftliche Versicherer und seine Vertriebspartner, die Volksbanken und Raiffeisenbanken, die Produkte der Presse-Versorgung bundesweit anbieten. Zum potenziellen Kundenkreis zählen die rund 600.000 Mitarbeiter der Medienbranche in Deutschland – neben freien und fest angestellten Journalisten auch alle Beschäftigte von Medienkonzernen, PR- und Werbeagenturen sowie Buch- und Zeitschriftenverlagen.

Hoffmann: „R+V ist solider Partner“
„R+V ist einer der führenden Anbieter in der betrieblichen Altersversorgung und damit für uns ein starker, solider Partner“, sagte Versorgungswerk-Geschäftsführer Manfred Hoffmann. „Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent in 2019 steht die Presse-Versorgung schon heute an der Spitze des Marktes. Wir freuen uns über diese weitere Stärkung unseres Versorgungswerks. Ich gehe fest davon aus, dass die R+V Versicherung der Alters­vorsorge für Medienschaffende einen zusätzlichen Schub verleiht.“

Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG, betonte: „Der Einstieg in das Konsortium ist für uns der Schlüssel zu einer weiteren wichtigen Branche. Wir haben bereits sehr gute und teils langjährige Erfahrungen mit Branchenversorgungswerken gesammelt. Dazu gehören beispielsweise das ChemieVersorgungswerk, die MetallRente, die KlinikRente und die ApothekenRente.“

Betriebliche und private Vorsorge
Zu den Angeboten des Versorgungswerks der Presse zählt nicht nur die betriebliche Altersversorgung (bAV), etwa in Form einer Firmen-Direktversicherung. Es bietet auch Produkte wie private Rentenversicherungen, Riester- und Basis-Rente (Rürup-Rente) an. Darüber hinaus können die Kunden ergänzende Bausteine wie beispielsweise eine Berufs­unfähig­keitsabsicherung oder eine Pflege-Rente abschließen. Das Versorgungswerk der Presse wird seit seiner Gründung vor 70 Jahren paritätisch von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern getragen. Im Einzelnen sind das der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Der Versicherungsbestand umfasst aktuell mehr als 6 Milliarden Euro an Kapitalanlagen für rund 160.000 Alters­vorsorge-Verträge von Beschäftigten der Medienbranche. Zum Versicherungskonsortium gehören die Allianz (Konsortialführer), HDI und AXA und – sobald die Zustimmung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilt ist – die R+V Lebensversicherung AG.


4,0 % Gesamtverzinsung in 2019

Die Vertreterversammlung der Versicherten des Versorgungswerks der Presse hat entschieden, die Gesamtverzinsung in 2019 stabil zu halten.

Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 % erhalten die Kunden der Presse-Versorgung für das Vorsorgekonzept Perspektive eine unverändert hohe Rendite, die im Marktvergleich ihresgleichen sucht. Die Gesamthöhe ergibt sich aus einer laufenden Verzinsung von 3,1 % und einer Schlusszahlung von 0,9 %. Auch bei den klassischen Garantie-konzepten bietet die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung in 2019 von 3,7 % weiterhin sehr attraktive Leistungen.

Trotz nach wie vor niedrigem Zinsniveau und hohen Ausschlägen an den Aktienmärkten glänzt die Presse-Versorgung auch im 70. Jahr ihres Bestehens durch Verlässlichkeit und stabile Erträge.

„Wir möchten noch mehr Angehörige der Medienbranche dafür gewinnen, für das Alter vorzusorgen. Denn von unserer Finanzkraft profitieren nicht nur Bestands-, sondern auch Neukunden. Das gilt für die betriebliche und die private Vorsorge“, betont der Geschäftsführer, Manfred Hoffmann.


Presse-Versorgung ist auch 2018 spitze!

In einem anspruchsvollen Kapitalmarktumfeld kann sich die Presse-Versorgung unverändert bei der laufenden Verzinsung mit 3,1% im Jahr 2018 bei der Produktkonzeption „Perspektive“ an die Spitze des Marktes von Versorgungsträgern setzen (Stand: 12.01.2018).

Die Gesamtüberschussbeteiligung ist mit 4,0% bei der „Perspektive“ (laufende Verzinsung von 3,1% zzgl. Schlussüberschussbeteiligung und Bewertungsreserven) weiterhin höchst attraktiv.


Betriebsrentenstärkungsgesetz verabschiedet

Änderungen der betrieblichen Alters­vorsorge zum 01.01.2018

Die Betriebsrente soll gestärkt werden. Dazu hat die Bundesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket zur weiteren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auf den Weg gebracht. Das Gesetz soll schon am 01.01.2018 in Kraft treten. Es zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Geringverdienern Anreize zur eigenen Vorsorge zu geben.